Ausgabe 43, 21. bis 27. Oktober 2017

  • Rom will nicht mehr bestimmen, was Deutsch ist

    Rom will nicht mehr bestimmen, was Deutsch ist

    Dieser Beschluss von Papst Franziskus wird die Worte verändern, die am Altar, auf der Kanzel und auch vom Volk in der ­Kirche gesprochen werden: Der Vatikan besteht nicht mehr auf wörtlichen Über­setzungen der liturgischen Texte aus dem Latein, sondern vertraut auf die Sprachkompetenzen der Bischofskonferenzen in deren eigenen Sprachgebieten.

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  • Gott wirkt auch durch Menschen, die ihn nicht kennen

    Gott wirkt auch durch Menschen, die ihn nicht kennen

    Immer wieder neu berührt mich das Wort Jesu an Petrus: «Als du jünger warst, hast du dich selbst gegürtet und gingst, wohin du wolltest. Wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken und ein anderer wird dich gürten und dich führen, wohin du nicht willst»

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ZUM THEMA

  • Vertrauen statt Misstrauen

    Liturgische Bücher aus dem Latein übersetzen? Das klingt nach einer knochentrockenen Büez. Eine Sache für gelehrte Spezialisten. Aber hinter den Kulissen hat sich um diese Arbeit ein hef­tiges Seilziehen abgespielt, und das über Jahrzehnte. Von «einer Art politischem Fussball seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil» spricht der amerikanische Liturgiewissenschaftler John F. Baldovin. >> mehr...

  • «Oase» für Schulkinder mit Problemen

    Aus der diesjährigen Kollekte in den Bettags-Gottesdiensten wird unter anderem ein Schulseelsorge-Projekt in der Stadt Basel unterstützt: Der katholische Religionslehrer Stephan Schmidt bietet Schulkindern in den Pausen Hilfe bei individuellen Problemen an. >> mehr...

 

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