Ausgabe 16-17, 15. bis 28. April 2017

Beiträge

Die wichtigsten redaktionellen Beiträge der aktuellen Nummer. Ältere Beiträge finden sich unter den entsprechenden Rubriken oder im Archiv.

  • Der Tod hat nicht das letzte Wort

    Der Tod hat nicht das letzte Wort

    An Ostern feiern die Christen die Auferstehung Jesu von den Toten. Das Osterfest ist der höchste Feiertag der katholischen Kirche, Ostern hat aber auch viel mit alltäglicher Spiritualität zu tun. Der fehlende Bezug zum Alltag sei ein Grund, warum so viele Feste nicht mehr gefeiert werden, sagt der Theologe Johannes Schleicher.

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  • Oh du fröhliche …

    Der junge Mann im Anzug sitzt auf der Bank in der Elisabethenanlage und scheint recht froher Dinge zu sein, wie er da in der Mittagspause vor sich hinpfeift.

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  • Die Gottesfrage im Dekalog

    Die Gottesfrage im Dekalog

    Bisher ist noch nichts über die ersten Gebote, in denen die Beziehung zu Gott in Frage steht, gesagt worden. In welchem Verhältnis stehen die ethischen Sätze zum Gott der Bibel? Die einzelnen Gebote sind ja in einem langen historischen Prozess gewachsen, auch andere Völker haben vergleichbare Gebote und Gesetze. Aber was haben sie mit Gott zu tun?

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  • Religiöse Erfahrung sitzt fast überall im Gehirn

    Religiöse Erfahrung sitzt fast überall im Gehirn

    Bei spirituellen Erlebnissen sind fast im ganzen Gehirn neuronale Aktivitäten messbar, und langfristige Meditation hat Folgen fürs Gehirn. Das hat der Neurowissenschaftler und Philosoph Günter Rager aus der Forschung anderer Neurowissenschaftler herausgelesen. Im Gespräch mit kath.ch kritisiert er Kollegen, die bei der Interpretation ihrer Resultate über die Neurowissenschaften hinausgehen.

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  • «Tag für Tag klopfen neue Hilfesuchende an unsere Tür»

    «Tag für Tag klopfen neue Hilfesuchende an unsere Tür»

    Sechs Jahre dauert der Krieg in Syrien bereits und kein Ende ist in Sicht. Die Not der Menschen ist enorm, die Ungewissheit über die Zukunft erdrückend. In Jaramana, einem Vorort von Damaskus, finden intern Vertriebene Unterstützung bei der Caritas.

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  • Muranogläser und ein Ring von Kaiser Napoleon

    Muranogläser und ein Ring von Kaiser Napoleon

    Die Kunstsammlung des Klosters Einsiedeln sieht aus «wie tausend Jahre Männer, die nichts wegwarfen». Das sagt der Kunsthistoriker Markus Bamert, der die Sammlung seit 2013 betreut, mit einem Augenzwinkern. Er ist begeistert vom «unglaub­lichen Schatz», der sich in der Benedikti­nerabtei im Verlauf der Jahrhunderte ansammelte.

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  • Die Gottesfrage im Dekalog

    Die Gottesfrage im Dekalog

    Bisher ist noch nichts über die ersten Gebote, in denen die Beziehung zu Gott in Frage steht, gesagt worden. In welchem Verhältnis stehen die ethischen Sätze zum Gott der Bibel? Die einzelnen Gebote sind ja in einem langen historischen Prozess gewachsen, auch andere Völker haben vergleichbare Gebote und Gesetze. Aber was haben sie mit Gott zu tun?

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  • Meist gehen ihr die Türen auf

    Meist gehen ihr die Türen auf

    Seit gut einem Jahr geht die Theologin Anne Burgmer auf die Gasse und in Basler und Baselbieter Salons, um Sexarbeiterinnen zu treffen. Sie tut dies im Auftrag von Bischof Felix Gmür und hat ihr Büro in der Webergasse eingerichtet, mitten im Rotlichtmilieu.

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  • «Im Anfang» – und am Ende?

    «Im Anfang» – und am Ende?

    Als ich – es war noch im letzten Jahrhundert – einer fünften Klasse im Religionsunterricht den ersten Satz des apostolischen Glaubensbekenntnisses erläutern wollte und dabei auf die Erschaffung der Welt zu sprechen kam und mit ihnen das erste Kapitel der Bibel las, kam prompt die Reaktion eines Elfjährigen: «Das stimmt gar nicht!

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  • Ausgewählte Nachrichten der Ausgabe 16-17

    News aus Welt, Vatikan und der Schweiz

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ZUM THEMA

  • Heute schon gelebt?

    Um das Leben bereits im Hier und Jetzt geht es in dieser Textpassage aus dem Buch des Propheten Ezechiel: «Ich öffne eure Gräber und hole euch, mein Volk, aus euren Gräbern herauf.» Es wird hier nicht von der Auferstehung nach dem leiblichen Tod geredet, sondern vielmehr von einer inneren Auferstehung, von einer inneren Befreiung und von einem inneren «Lebendig-Machen». >> mehr...

  • Ökumenischer Gedenktag zu 600 Jahre Niklaus von Flüe und 500 Jahre Reformation

    Wie können Reformierte und Katholiken stärker als bis anhin gemeinsam unterwegs sein? Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines ökumenischen Podiums in Zug haben dazu verschiedene Ideen ins Spiel gebracht. >> mehr...

 

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