• 2017/07– Bischofswort von Denis Theurillat

    Jede Konfession hat ihre eigene Identität und pflegt sie, und das ist gut so. Ich nehme auch wahr, dass jede Konfession die andere bereichert. Dieses Zusammengehen ist lobenswert. Aber es ist notwendig, dass sich jede Konfession weiterhin bemüht, die eigene Identität und die gegenseitige Bereicherung der Konfessionen zu hinterfragen.

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  • 2016/52 – Bischofswort von Felix Gmür

    Wie wäre es, wenn Jesus heute bei uns im Dezember zur Welt kommen würde? Würden wir heute, wie die Hirten damals, unsere Arbeit und alles Drumherum stehen und liegen lassen, um das Kind zu besuchen? Würden wir es schaffen, uns aus dem Alltagstrott zu befreien? Würden viele von uns nicht lieber ein SMS oder eine Whatsapp-Nachricht an Maria und Josef schicken oder die Geburt Christi auf Facebook «liken» und mit einem «Gefällt mir» kommentieren?

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  • 2016/51 – Was mich bewegt: Hansruedi Huber

    Nach dem «World Happiness Report 2016» ist die Bevölkerung der Schweiz hinter der von Dänemark weltweit am glücklichsten. Wichtige Faktoren dafür sind Freiheit, Grosszügigkeit, Einkommen, Lebenserwartung und das soziale Netz. Gleichzeitig ist die Schweiz nach Luxemburg der Staat mit dem zweithöchsten Ausländeranteil Europas und zudem ein Land mit vergleichsweise wenig Kriminalität. Das passt mitunter nicht zusammen.

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  • 2016/43– Bischofswort von Denis Theurillat

    Wir diskutieren heute oft über die Stellung der Frau im Kirchenleben; sollten wir uns dann nicht auch und vor allem Marias Ort im Leben der Gläubigen vergegenwärtigen, ihn wiederfinden?

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  • 2016/36 – Bischofswort von Felix Gmür

    Wie war Jesus als Jugendlicher? Nachdenklich und in sich gekehrt oder aufmüpfig und provokativ? Die Evangelien geben uns keinen Aufschluss darüber. Und die Jugend von heute?

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  • 2016/33 – Tobias Fontein

    Anfang Juli hat Bischof Felix sich mit grosser Medienresonanz dagegen ausgesprochen, dass betagte Menschen einen leichteren Zugang zu Sterbemitteln und somit zum «organisierten Tod» erhalten. Denn immer mehr alte oder chronisch kranke Menschen haben das Gefühl, dass sie eine Last sind.

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  • 2016/26 – Joachim Köhn

    Papst Franziskus: Für sein bisheriges Pontifikat lässt sich ein ganzes Fussball-ABC erstellen: So stünde A für «Abseits» – die Kirche könne nicht abseits stehen, wenn es um soziale Ungleichheiten und um das Ringen um Gerechtigkeit geht.

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  • 2016/22 – Bischofswort von Denis Theurillat

    Das ist eine der grössten Lektionen, die ich in meinem Leben gelernt habe: Von oben nach unten. Lassen Sie mich erklären …

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  • 2016/18 – Bischofswort von Felix Gmür

    Lebens- und Beziehungssituationen sind manchmal ziemlich konfus. Deshalb bedarf es zunächst einer schnörkellosen Analyse des Ist-Zustandes. Es braucht den unverstellten Blick auf die Wirklichkeit, so wie sie ist. Denn «die Wirklichkeit steht über der Idee», heisst es schon in «Evangelii gaudium».

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  • 2016/13-14 – Gastbeitrag von Urs Brunner

    Als ich vor Jahren in der Demokratischen Republik Kongo an einem Gottesdienst teilnahm, informierte ein Vertreter des Pfarreirats über gewaltfreie Massnahmen gegen willkürliche Verhaftungen durch Polizei oder Militär. Solche Informationen sind bei uns im Gottesdienst zum Glück nicht nötig.

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  • 2016/12 – Bischofswort von Denis Theurillat

    «Haben Sie sich nicht getäuscht? Sollte es nicht heissen ‹Vom Leben zum Tod›?» Nein, antwortete ich. Nein, ich habe mich nicht ­getäuscht. Ich bleibe dabei: vom Tod zum Leben.

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  • 2016/7-8 – Gastbeitrag von Margrith Mühlebach

    «Nein, diese Verantwortung kann ich nicht tragen!» Wie oft höre ich diesen Satz, manchmal bestimmt und überzeugt vorgetragen mit subtiler Argumentationskette versehen, aber auch gedankenlos hingeworfen, im Gespräch schnell gesagt wie ein Nein.

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  • 2015/46 – Bischofswort von Ruedi Heim

    Bei uns können wir in diesen Tagen und Wochen unzählige Menschen auf unseren Friedhöfen sehen. Das Totengedenken in diesem Monat ist breit und tief bei den Christinnen und Christen verwurzelt. Die Gräber werden gepflegt und die Familien versammeln sich. Man gedenkt der Verstorbenen, und so werden sie wieder gegenwärtig. Gerade darum ist das Totengedenken von grosser Bedeutung.

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  • 2015/40 – Bischofswort von Denis Theurillat

    Diese Frage beschäftigt mich, seitdem sie ein zukünftiger Ständiger Diakon gestellt hat. Also habe ich sie meinerseits verschiedenen Personen gestellt. Die erste Antwort lautete: «Die Liebe». Damit kann zwar gerechnet werden, doch gleichzeitig ist es eine besondere Antwort, denn dieser Begriff drückt den grössten Wert des Lebens aus, ein Begriff, der alles ändern kann. Auch wenn es manchmal schwierig ist, an diese Liebe zu glauben, ist sie dennoch im menschlichen Leben, einem von Gott geschaffenen Leben, verankert. Die Liebe, das ist Gott in seiner intimsten Form im menschlichen Leben.

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  • 2015/38 – Bischofswort von Felix Gmür

    In Thun kommt ein Mädchen eines Tages mit dem Kopftuch zur Schule. Die Schul­leitung verbietet das zunächst, weil es die Haus­ordnung so will, und schickt das Mädchen zweimal heim. Danach macht die Schule aber ei- ne Ausnahme.

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  • 2015/35 – Bischofswort von Felix Gmür

    Die katholische Kirche erlebe ich als viel­stimmige Gemeinschaft. Das ist gut so; denn die eigenen Glaubensüberzeugungen fallen nicht vom Himmel. Wir wachsen an dem, was ­vorgegeben ist, und an dem, was wir gestalten. Darum fordert mich mein bischöflicher Wahlspruch heraus: «Begreift, was der Wille des Herrn ist!» (Epheser 5,17).

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  • 2015/22–23 – Bischofswort von Denis Theurillat

    Was muss man eigentlich glauben, und was nicht? Das hat mich vor Kurzem jemand gefragt. Daraus entstand ein Gespräch, das mich sehr bewegt hat, und es zwang mich einmal mehr zu reflektieren, was eigentlich Glaube für mich bedeutet.

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  • 2015/20 – Bischofswort von Felix Gmür

    Irgendwo in einem Auffanglager in der Wüste Nordafrikas. Die Zeit steht still. Niemand weiss, wann etwas weitergeht. Dann plötzlich geht alles sehr schnell. Die Zeit rast …

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  • 2015/12 – Bischofswort von Denis Theurillat

    Lassen wir uns nicht vom Wind der Oberflächlichkeit und Banalität wegtragen, der manchmal in unseren Herzen weht. Im Gegenteil, nutzen wir des Windes Kraft, die immer wieder unser Leben erneuert und so seinen tieferen Wert freilegt. Wir werden entdecken, dass jedes Leben geweiht ist.

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  • 2014/44 – Bischofswort von Martin Gächter

    Wenn in Basel, Solothurn, St. Gallen und anderswo eine grosse Warenmesse stattfindet, ist uns kaum mehr bewusst, dass dieser Anlass mit dem Namen «Messe» seinen Ursprung in einer hl. Messe hatte. Diese Messen haben sich rund um die heilige Messe gebildet, die zu Ehren des Kirchenpatrons gefeiert wurde.

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