• Bischofswort von Denis Theurillat

    Schöne Herbstferien unseren Kindern und Jugendlichen und auch ihren Familien, sofern diese frei haben. Diesen Wunsch möchte ich mit einer besonders schönen Ferien­erinnerung verbinden.

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  • 2017/36 -- Leben wir auf Pump? – Bischofswort von Christoph Sterkman

    Am 2. August hat mich die folgende Schlagzeile erschreckt: «Die Menschheit lebt ab jetzt ökologisch auf Pump». Was ist gemeint?

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  • 2017/34 – Das Gesicht der Kirche – Bischofswort von Felix Gmür

    Bereits zum dritten Mal wurde Papst Franziskus im Ranking der «Global Thought Leader» zum weltweit einflussreichsten Denker erklärt. Es ist bemerkenswert, dass mit Benedikt XVI. und dem Dalai Lama zwei weitere religiöse Oberhäupter in den dortigen «Top Ten» vertreten sind.

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  • 2017/27-29 – Gastbeitrag von Margrith Mühlebach

    «Ich will etwas bewegen in meinem Leben» sagen wir – vor allem, wenn wir noch jung und voller Hoffnungen, Träume und Ideale sind. Voller Tatendrang stürmen wir in die Welt hinaus, um alsbald auch an Steinen anzustossen, die der Weg für uns bereithält.

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  • 2017/23-24– Bischofswort von Denis Theurillat

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  • 2017/14 - Bischofswort von Felix Gmür

    Die Fastnacht ist vorüber, auch in Basel. Die bunten Konfettis sind längst zusammengekehrt, die lustigen Kostüme abgelegt. Vielen wird es nicht leichtgefallen sein, die Fastnachtsmasken im Schrank zu verstauen.

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  • 2017/10-11 – Edith Rey: Mauern

    Mauern scheinen ein Allerweltsmittel zu sein, um Probleme zu lösen. Menschen sollen abgehalten werden, Grenzen zu überschreiten …

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  • 2017/07– Bischofswort von Denis Theurillat

    Jede Konfession hat ihre eigene Identität und pflegt sie, und das ist gut so. Ich nehme auch wahr, dass jede Konfession die andere bereichert. Dieses Zusammengehen ist lobenswert. Aber es ist notwendig, dass sich jede Konfession weiterhin bemüht, die eigene Identität und die gegenseitige Bereicherung der Konfessionen zu hinterfragen.

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  • 2016/52 – Bischofswort von Felix Gmür

    Wie wäre es, wenn Jesus heute bei uns im Dezember zur Welt kommen würde? Würden wir heute, wie die Hirten damals, unsere Arbeit und alles Drumherum stehen und liegen lassen, um das Kind zu besuchen? Würden wir es schaffen, uns aus dem Alltagstrott zu befreien? Würden viele von uns nicht lieber ein SMS oder eine Whatsapp-Nachricht an Maria und Josef schicken oder die Geburt Christi auf Facebook «liken» und mit einem «Gefällt mir» kommentieren?

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  • 2016/51 – Was mich bewegt: Hansruedi Huber

    Nach dem «World Happiness Report 2016» ist die Bevölkerung der Schweiz hinter der von Dänemark weltweit am glücklichsten. Wichtige Faktoren dafür sind Freiheit, Grosszügigkeit, Einkommen, Lebenserwartung und das soziale Netz. Gleichzeitig ist die Schweiz nach Luxemburg der Staat mit dem zweithöchsten Ausländeranteil Europas und zudem ein Land mit vergleichsweise wenig Kriminalität. Das passt mitunter nicht zusammen.

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  • 2016/43– Bischofswort von Denis Theurillat

    Wir diskutieren heute oft über die Stellung der Frau im Kirchenleben; sollten wir uns dann nicht auch und vor allem Marias Ort im Leben der Gläubigen vergegenwärtigen, ihn wiederfinden?

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  • 2016/36 – Bischofswort von Felix Gmür

    Wie war Jesus als Jugendlicher? Nachdenklich und in sich gekehrt oder aufmüpfig und provokativ? Die Evangelien geben uns keinen Aufschluss darüber. Und die Jugend von heute?

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  • 2016/33 – Tobias Fontein

    Anfang Juli hat Bischof Felix sich mit grosser Medienresonanz dagegen ausgesprochen, dass betagte Menschen einen leichteren Zugang zu Sterbemitteln und somit zum «organisierten Tod» erhalten. Denn immer mehr alte oder chronisch kranke Menschen haben das Gefühl, dass sie eine Last sind.

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  • 2016/26 – Joachim Köhn

    Papst Franziskus: Für sein bisheriges Pontifikat lässt sich ein ganzes Fussball-ABC erstellen: So stünde A für «Abseits» – die Kirche könne nicht abseits stehen, wenn es um soziale Ungleichheiten und um das Ringen um Gerechtigkeit geht.

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  • 2016/22 – Bischofswort von Denis Theurillat

    Das ist eine der grössten Lektionen, die ich in meinem Leben gelernt habe: Von oben nach unten. Lassen Sie mich erklären …

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  • 2016/18 – Bischofswort von Felix Gmür

    Lebens- und Beziehungssituationen sind manchmal ziemlich konfus. Deshalb bedarf es zunächst einer schnörkellosen Analyse des Ist-Zustandes. Es braucht den unverstellten Blick auf die Wirklichkeit, so wie sie ist. Denn «die Wirklichkeit steht über der Idee», heisst es schon in «Evangelii gaudium».

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  • 2016/13-14 – Gastbeitrag von Urs Brunner

    Als ich vor Jahren in der Demokratischen Republik Kongo an einem Gottesdienst teilnahm, informierte ein Vertreter des Pfarreirats über gewaltfreie Massnahmen gegen willkürliche Verhaftungen durch Polizei oder Militär. Solche Informationen sind bei uns im Gottesdienst zum Glück nicht nötig.

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  • 2016/12 – Bischofswort von Denis Theurillat

    «Haben Sie sich nicht getäuscht? Sollte es nicht heissen ‹Vom Leben zum Tod›?» Nein, antwortete ich. Nein, ich habe mich nicht ­getäuscht. Ich bleibe dabei: vom Tod zum Leben.

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  • 2016/7-8 – Gastbeitrag von Margrith Mühlebach

    «Nein, diese Verantwortung kann ich nicht tragen!» Wie oft höre ich diesen Satz, manchmal bestimmt und überzeugt vorgetragen mit subtiler Argumentationskette versehen, aber auch gedankenlos hingeworfen, im Gespräch schnell gesagt wie ein Nein.

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  • 2015/46 – Bischofswort von Ruedi Heim

    Bei uns können wir in diesen Tagen und Wochen unzählige Menschen auf unseren Friedhöfen sehen. Das Totengedenken in diesem Monat ist breit und tief bei den Christinnen und Christen verwurzelt. Die Gräber werden gepflegt und die Familien versammeln sich. Man gedenkt der Verstorbenen, und so werden sie wieder gegenwärtig. Gerade darum ist das Totengedenken von grosser Bedeutung.

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ZUM THEMA

  • Philipp Ottiger ist einer der vier neuen Diakone, die am 24. September in Basel geweiht wurden

    Die Idee, Priester zu werden, kam Philipp Ottiger über Nacht. Auch nach Jahren hält der Chemiker dies für die beste Idee seines Lebens. Zusammen mit Beat Reichlin, Pastoralassistent in der Pfarrei St. Anton in Basel, und zwei weiteren Kandidaten wurde er am 24. September in der Basler St.-Anton-Kirche zum Diakon geweiht. >> mehr...

  • Rom will nicht mehr bestimmen, was Deutsch ist

    Dieser Beschluss von Papst Franziskus wird die Worte verändern, die am Altar, auf der Kanzel und auch vom Volk in der ­Kirche gesprochen werden: Der Vatikan besteht nicht mehr auf wörtlichen Über­setzungen der liturgischen Texte aus dem Latein, sondern vertraut auf die Sprachkompetenzen der Bischofskonferenzen in deren eigenen Sprachgebieten. >> mehr...

 

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