2017

Impuls

Theologinnen und Theologen wandeln je einen kurzen biblischen Text in einen Impuls für die Gegenwart.

  • Von exklusiv zu inklusiv

    Von exklusiv zu inklusiv

    Es gibt einen Ort, der mehr ist als eine traumhafte Utopie, der uns vielmehr eine neue Perspektive eröffnet, dessen Name die Vision vom ewigen Frieden in sich trägt, weil er ein glückliches Zuhause für alle ankündigt: Jerusalem!

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  • Schweigend werden wir zu Hörenden

    Schweigend werden wir zu Hörenden

    Nicht im lauten Getöse und Gebrüll, nicht im Feuer und in der Hitze des Gefechts findet die Begegnung mit Gott statt, sondern in der Stille und im Schweigen.

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  • Gott – ein Freund der Menschen

    Gott – ein Freund der Menschen

    Kennen Sie den neuen Titan der Philanthropie? Immer wieder liest man von ihm: Mark Zuckerberg, der Erfinder von Facebook. Er hat bereits über 45 Milliarden Dollar für wohltätige Zwecke gespendet. Mit dieser immensen Summe bricht der junge IT-Unternehmer alle Rekorde, sodass ihn amerikanische Printmedien wohl zu Recht «Titan der Philanthropie» und «Gigant der Wohltätigkeit» nennen.

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  • Die einfachen Gesten der Freundschaft

    Die einfachen Gesten der Freundschaft

    Ich war vor wenigen Tagen anlässlich eines Kursbesuches in der Normandie. Ich wartete im Garten auf die Ankunft meiner Kolleginnen. Der Gastgeber stellte den Liegestuhl für mich in den Schatten, brachte mir eine Tasse Kaffee und reichte mir frisches Sonntagsgebäck aus der Boulangerie. Einfach so, ohne Absichten, freundlich.

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  • Rache ist süss – verführerisch und zerstörerisch

    Rache ist süss – verführerisch und zerstörerisch

    Haben Sie schon mal einem Menschen etwas Schlechtes gewünscht? So aus tiefstem Herzen meine ich, also nicht nur aus Lust am Quälen oder um aus dem Scheitern des Unsympathischen eine prickelnde Schadenfreude zu gewinnen. Nein, um einem Menschen richtiges Unglück zu wünschen, mit zusammengebissenen Zähnen, dazu gehört immer eine Vorgeschichte. Und wie geht diese Vorgeschichte bei Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser?

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  • Auf Adlerflügeln getragen

    Auf Adlerflügeln getragen

    Das Internet ist schon manchmal lustig. Anfang des Jahres fiel mir ein Link zu, der mich zu einer Art Bibelstellengenerator für das gerade begonnene Jahr führte. Dort wurde mir für 2017 zugesagt: «Die aber, die dem Herrn vertrauen, schöpfen neue Kraft, sie bekommen Flügel wie Adler, sie laufen und werden nicht müde, sie gehen und werden nicht matt.» (Jes 40, 31)

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  • Herztransplantation

    Herztransplantation

    «Nicht nur eine medizinische Sensation» war die vom südafrikanischen Chirurgen Chris­tiaan Barnard Anfang Dezember 1967 vorgenommene erste Herztransplantation. «Es war gleichzeitig der Sprung in eine neue Dimension menschlichen Hoffens. Das Herz, Symbol für Seele und Liebe, konnte verpflanzt werden und neues Leben möglich machen, wo früher der Tod unausweichlich war.»

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  • Die wirklichen Quellen des Lebens

    Die wirklichen Quellen des Lebens

    Unter einer Quelle stellt man sich nor­malerweise immer etwas Sprudelndes, Über­flies­sendes vor. Es ist mehr vorhanden als notwendig. Eine eigene Quelle zu haben, ist etwas Kostbares, da sie «einfach» da ist, verfügbar. Sie ist – nicht nur für einsame Bauernhöfe – eine geschenkte Lebensgrundlage.

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  • Gott als Billiganbieter?

    Gott als Billiganbieter?

    Gott als Billiganbieter? Alles billige Werbung? Ein Gott, der sein Paradies umsonst anpreist? Ein Gott, der davon spricht, dass wir das neue Leben ganz umsonst bekommen sollen? Ist da nicht etwas faul? Wo ist da der Haken?

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  • Befreiung ist ein langer Weg

    Befreiung ist ein langer Weg

    In der Osternacht wird jedes Jahr der Text, der im Buch Exodus steht, gelesen. Es sind starke und dynamische Worte, aber auch Worte der Gewalt. So haben diese biblischen Worte der Befreiung auch einen bitteren Beigeschmack. Und doch und erst recht sind Befreiungen möglich und Jahwe möchte jeden Menschen zu jeder Zeit zur Freiheit und zu mehr Leben führen.

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  • Der Mensch ist ewig der gleiche, Gott aber ändert sich

    Der Mensch ist ewig der gleiche, Gott aber ändert sich

    Hat sich der Mensch verbessert, seit er sich Christ nennt? Ist der Mensch an sich gleich geblieben, ausgeliefert den Trieben und Ängsten, allzeit bereit, seinen Mitmenschen zu hintergehen, auszunutzen oder gar zu erschlagen, wenn dieser ihm zu unangenehm wird, Bergpredigt hin oder her?

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  • Damit es ein Ende hat

    Damit es ein Ende hat

    Wir opfern Kinder. Nicht direkt. Niemand von uns nimmt das Messer, um ein Kind zu schlachten. Schon gar nicht sein eigenes. Doch es werden Menschen, es werden Kinder geopfert. Tag für Tag.

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  • «Im Anfang» – und am Ende?

    «Im Anfang» – und am Ende?

    Als ich – es war noch im letzten Jahrhundert – einer fünften Klasse im Religionsunterricht den ersten Satz des apostolischen Glaubensbekenntnisses erläutern wollte und dabei auf die Erschaffung der Welt zu sprechen kam und mit ihnen das erste Kapitel der Bibel las, kam prompt die Reaktion eines Elfjährigen: «Das stimmt gar nicht!

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  • Ein wahrer Helfer in der Not

    Ein wahrer Helfer in der Not

    Jesaja prophezeit eine Epochenwende: Es wird eine Zeit kommen, in der Gott endlich die Gerechtigkeit herstellt und in der echter Friede herrschen wird. In wohl einer der grössten Krisen des alten Israels prophezeit Jesaja eine Zeit, in der es keine Unterdrückten und Leidenden mehr geben wird.

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  • Heute schon gelebt?

    Heute schon gelebt?

    Um das Leben bereits im Hier und Jetzt geht es in dieser Textpassage aus dem Buch des Propheten Ezechiel: «Ich öffne eure Gräber und hole euch, mein Volk, aus euren Gräbern herauf.» Es wird hier nicht von der Auferstehung nach dem leiblichen Tod geredet, sondern vielmehr von einer inneren Auferstehung, von einer inneren Befreiung und von einem inneren «Lebendig-Machen».

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  • Gottes Licht macht Vergessenes sichtbar

    Gottes Licht macht Vergessenes sichtbar

    Wir sind fast immer mit dem Aussen beschäftigt. Wir hören viel über Gewählte und in der nächsten Zeit zu Wählende. Hin und her gerissen, manchmal entsetzt, oft bange, schauen wir zu. Es ist gut und wichtig, genau hinzuschauen. Aber das ist nicht alles.

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  • Durststrecken können gefährlich werden

    Durststrecken können gefährlich werden

    Jeder Mensch kennt Durststrecken, mehr oder weniger bildlich. Die einen haben vergessen, ausreichend Wasser auf ihre Wanderung mitzunehmen und unterwegs gibt es keinen Kiosk. Andere brauchen enormen Durchhaltewillen, um ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Allein, wer vermeiden will, dass die Vorräte verbraucht werden, der muss dort bleiben, wo die Versorgung stetig ist.

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  • Das Leben ist bunt!

    Das Leben ist bunt!

    Das Leben ist bunt. Und das macht es kompliziert. Denn das wäre doch die Lösung aller Probleme: Genau zu erkennen: Das ist gut, das andere schlecht. Das ist schwarz und das andere weiss. Und entsprechend zu be- und verurteilen. Das ist die grosse Versuchung. «Ihr werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse», verspricht die Schlange.

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  • Wenn Gott ICH sagt

    Wenn Gott ICH sagt

    Im Deutschen sind es drei Buchstaben, im Englischen genügt gar eine senkrechte Linie: I. Oft sind es die allerknappsten Wörter, welche die schwierigsten und geheimnisvollsten Dinge zur Sprache bringen. Wörtlich zwar einsilbig, doch inhaltlich tief und unendlich weit. Ich. Du. Gott.

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  • Mensch – entscheide dich!

    Mensch – entscheide dich!

    Im Leben müssen wir laufend Entscheidungen treffen. Manche sind gut und manche führen in die Irre! Manche treffen wir in bester Absicht und stellen erst viel später fest, dass sie nicht gut waren. Tendenziell klopfen wir uns selbst auf die Schulter, wenn wir Erfolg haben. Bei Misserfolg suchen wir einen anderen Schuldigen.

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ZUM THEMA

  • Franz von Sales kann auch heute begeistern

    Der heilige Franz von Sales, der aus der französischen Nachbarschaft von Genf stammte, vermittelt in seinen Werken eine christliche Haltung, die auch 450 Jahre nach seiner Geburt anregend und begeisternd wirken kann. Die Autorin dieses Berichts erlebte dies in einer Exerzitienwoche in einer salesianischen Gemeinschaft in Bayern. >> mehr...

  • Von exklusiv zu inklusiv

    Es gibt einen Ort, der mehr ist als eine traumhafte Utopie, der uns vielmehr eine neue Perspektive eröffnet, dessen Name die Vision vom ewigen Frieden in sich trägt, weil er ein glückliches Zuhause für alle ankündigt: Jerusalem! >> mehr...

 

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